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Eine ähnlich wechselhafte Geschichte hat das Nord-Team zu erzählen: Aufgrund der großen Fläche Wilhelmshavens und dem vergleichsweise kleinen Einzugsgebiet der Anlaufstelle „Look“ wurden weitere Mitarbeiter eingestellt und ein Büro (ohne Anlaufstelle) im Freizeitzentrum Nord geschaffen.

Ende 2011 bezog Streetwork Nord dann die Räume über dem Familienzentrum Nord in der Posener Straße. Seit Anfang 2012 besteht auch dort eine Anlaufstelle in der obersten Etage.
Beide Teams sind mittlerweile paritätisch besetzt. Der Sinn einer paritätischen Besetzung (jedes Team besteht aus einer Pädagogin und einem Pädagogen) ist, dass auch geschlechtsspezifische Angebote möglich sind und auch die besonders „sensiblen“ Themen besprochen werden können.  

Die Anlaufstellen sind ein freiwilliges Kontakt- und Hilfsangebot der Streetworker an Jugendliche, die dort  z.B. kochen, kickern, singen, tanzen, Brett- oder Konsolenspiele spielen, aber auch Problemlagen besprechen oder einfach nur in einer lockeren Atmosphäre Zeit verbringen können.


Streetwork existiert schon seit einigen Jahren in Wilhelmshaven. Am Anfang gab es die Anlaufstelle „Look“ in der Jadeallee, die später jedoch einem Restaurant weichen musste. Daraufhin zog die Anlaufstelle Süd für einige Jahre in die Räume oberhalb des JUZ Krähenbusch.

Seit dem Dezember 2014 belebt das Team Streetwork Süd mit ihrem Büro und der Anlaufstelle die ehemalige Hausmeisterwohnung der Grundschule in der Oldeoogestr. 4a.
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