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Die Straßensozialarbeit in Wilhelmshaven richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 28 Jahren und hat vier große Standbeine: Die „aufsuchende Arbeit“, „soziale Einzelfallhilfen“, „Gruppenangebote“ und die „sozialraumorientierte Gemeinwesenarbeit“!


Das Selbstverständnis der Straßensozialarbeit impliziert die Nähe zur Straße. Daher ist die aufsuchende Arbeit wohl das prägnanteste Element von Streetwork! Hier geht es im Prinzip um eine gleichberechtigte Kontaktaufnahme (auf Augenhöhe) zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dies kann im Park, vor dem Supermarkt oder in irgendeiner "finsteren Ecke" sein. Wir verstehen uns als Gast an den Szenetreffpunkten und akzeptieren die vorherrschenden Grenzen und Regeln. Aufgabe von Streetwork ist es nicht die jungen Menschen von dort zu vertreiben, sondern das soziale Miteinander mit Anwohnern bzw. Anliegern zu ermöglichen.
Aus der täglichen Arbeit mit jungen Menschen entstehen
oftmals Angebote und Projekte für den Freizeit-bereich. Diese Gruppen- oder auch Cliquenarbeit umfasst kreative Angebote, z.B. aus dem Sport-, Tanz und Musikbereich, aber auch Kurse und Workshops zur außerschulischen Weiterbildung
.
Die Einzelhilfen sind konkrete Hilfestellungen für den individuellen Bedarf des Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen. Hier kann es z.B. um die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche, um Behörden-angelegenheiten, Suchtgefährdung, Schulden, Wohnungssuche oder um Probleme mit Eltern oder Freunden gehen. Die Hilfe kann auch darin bestehen, dass die Jugendlichen an spezifische Stellen vermittelt und die Termine dort begleitet werden.
Für unsere Angebote gibt es nur eine Voraussetzung:

Freiwilligkeit!

Auf Grundlage von Akzeptanz und Verschwiegenheit wollen wir tragfähige Beziehungen zu den jungen Menschen aufbauen. Unser Ansatz wendet den Blick von den so oft thematisierten Schwächen der Jugendlichen ab und setzt vielmehr an den bestehenden Stärken an und versucht diese weiter zu fördern.

Den jungen Menschen soll ein breiteres Spektrum an Bewältigungsmöglichkeiten für jede Art von Problemen vermittelt werden. Dabei versuchen wir ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Ziel ist es sie in ihrer Entwicklung hin zu einer "eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit" (§1 I SGB VIII) zu fördern.